Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Brackel e.V.

Aktuelles

Keine Panik in der Coronakrise

Schön, dass Ihr mitmacht!
Es fällt nicht alles aus, wir machen es nur anders.

Uns fehlt jetzt das gemeinsame Treffen, das Singen, das Gespräch, der Austausch – auch vor
und nach dem Programm. Aber trotzdem tun wir uns zusammen, lesen gemeinsam Bibel und
jeder betet auch für die anderen.
Die Kanzlerin sagte in ihrer Ansprache: „Wir müssen diese Krise ernst nehmen.“ Genau das
tun wir. Unsere Kontakte haben wir so weit wie möglich eingeschränkt. Wir halten Abstand.
Meine Tochter schrieb scherzhaft: „Der Satz des Jahres 2020 wird mal lauten: Ich kann gut
Mitmenschen umgehen.“
Dass das mit Corona so ernst ist, könnte Euch aber auch Sorgen machen.
• Was ist, wenn ich mich doch anstecke?
• Werden die Maßnahmen noch strenger?
• Gibt’s in 2 Wochen auch noch alles im Supermarkt?
• Was wird aus meinem Arbeitsplatz und meiner Firma?
• Wie lange werden die Kinder zu Hause bleiben müssen?
Ja, wir nehmen Corona ernst, aber wir sollten uns nicht von Panik anstecken lassen.
Gerade in solchen Krisen hilft es, auf Gott zu schauen und zu hören:
Es ist viel besser, bei dem Herrn Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen.
Psalm 118,8
"Es gibt so viele Hoffnungen, an denen sich Menschen festhalten wollen. Doch es gibt nur
eine Hoffnung, die nicht enttäuscht: das Vertrauen auf Gott, auf Jesus Christus."

(Gerdi Stoll)
Du sorgst für das Land, machst es reich und fruchtbar. Du lässt Korn wachsen - lesen wir in
Psalm 65. Dafür können wir doch dankbar sein.
Gott sorgt für uns. Das gilt. Auch in der Coronakrise. Jetzt erst recht. Es gilt, dass wir Gott
danken können für seine Güte, seine Macht und seinen umfassenden Segen.
Was für einen Rat gibt uns die Bibel? Wie hilft uns der Glaube in so einer Situation?
Viele Glaubende sind vor uns in solchen brenzligen Lagen gewesen. Und es ist spannend zu
sehen, wie der lebendige Gott ihnen geholfen hat.

1) Lass dir wie Isaak Ruhe und Zuversicht schenken
1. Mose 26 berichtet uns, wie Isaak sich in einer Hungersnot verhielt. Es ging um sein Leben
und das seiner Familie und seiner Angestellten. Es ging um die pure Existenz.
Isaak tat das gleiche wie sein Vater Abraham in der gleichen Krise: er verließ fluchtartig das
Land Richtung Ägypten. Ägypten versprach immer Hilfe. Der Nil garantierte gute Ernten.
Isaak kam bis Gerar. Dort stoppte ihn Gott und redete mit ihm: Zieh nicht nach Ägypten,
sondern bleibe im Land ...
Gott hält Isaak an.
Das allererste, was bei Notfällen geboten ist, ist immer: Ruhe bewahren.
Lass dich nicht verrückt machen. Verlier nicht den Kopf. Keine Panik. Lass dich jetzt nicht
von deiner Angst leiten. Vermeide Überreaktionen. Überlege ganz sachlich, was jetzt dran ist.
Angst ist ein schlechter Ratgeber. Gott ist ein guter Ratgeber. Gott kann Ruhe und Frieden in
unser Leben bringen.
Gott redet mit Isaak in dieser Krise. Gott lässt ihn nicht hängen.
Er sagt zu Isaak: Stopp! Setz dich hin. Bleib im Land. Bleib ruhig. Tu, was ich dir sage. Lauf
nicht weg. Ich bin auch noch da!
Vielleicht redet Gott auch mit dir in der Krise. Oder durch die Krise.
Gott lädt dich zum Vertrauen ein. Such jetzt Halt bei Gott. Dann schenkt er dir Ruhe und
Zuversicht.
Wer gibt uns denn Sicherheit? - Unser Staat tut wirklich alles, um die Ausbreitung des Virus
zu verlangsamen. Das Gesundheitssystem funktioniert. Die Regierung garantiert, dass wir uns
keine allzu großen Sorgen machen müssen.
Ich will mich aber noch lieber auf Gottes Garantien verlassen.
Gott verspricht dem Isaak: ... und ich will mit dir sein und dich segnen. Denn dir und deinen
Nachkommen will ich alle diese Länder geben ... So wohnte Isaak zu Gerar.
Jesus hat uns übrigens auch eine Garantie gegeben. Uns als seiner Gemeinde: Darum sollt ihr
nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? ... Womit werden wir uns kleiden? Nach dem
allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit. So wird euch das alles
zufallen. (Matthäus 6)
Isaak verließ sich tatsächlich auf die Garantien Gottes. Der Mann beeindruckt mich mit
seinem Vertrauen und Gehorsam. Er blieb.
Und sein Vertrauen wurde nicht enttäuscht. Er säte dort Getreide und fuhr im gleichen Jahr
eine weit überdurchschnittliche Ernte ein. Denn der HERR segnete ihn. Gott versorgte Isaak
und seine Familie, weil er Gott vertraute und auf ihn hörte.
Lass dir wie Isaak Ruhe und Zuversicht schenken. Vertraue Gott und seinen Garantien.
Gott wird dich segnen.
Beispiel: 1930 kaufte die Gemeinschaft in Bremen ihr Gemeinschaftshaus In der Runken.
Wisst ihr, was das für ein Jahr war?
• das war mitten in der Wirtschaftskrise, über 3 Millionen Menschen in D. hatten keinen
Arbeitsplatz (1933 über 6 Mio.), harte Zeiten für die Autohersteller ...
• Schulen litten unter dem Sparzwang, Kinder konnten nur mangelhaft ernährt werden
Die Krise begann am 24. Oktober 1929 mit einem dramatischen Verfall der Aktienkurse an
der New Yorker Börse ("Schwarzer Freitag"). In kurzer Zeit weitete sich die amerikanische
Krise aufgrund der internationalen Finanz- und Wirtschaftsverflechtungen zur größten Krise
der Weltwirtschaft im 20. Jahrhundert aus.
Zahlreiche Banken- und Unternehmenszusammenbrüche sowie Massenentlassungen nahmen
vielen Deutschen ihre Existenzgrundlage.
Die enormen Kosten für die Unterstützung von über drei Millionen Arbeitslosen brachten das
Reich, die Länder und die Gemeinden an den Rand des Ruins.
Mitten in dieser Wirtschaftskrise trafen Gemeinschaftsleute in Bremen eine weitreichende
Entscheidung. Sie unterschrieben den Kaufvertrag für ein großes Haus. 35.000 RM waren
aufzubringen. In nur wenigen Tagen kamen die ersten 12.000 zusammen.
Ich kann das nur mit einem großen Vertrauen auf Gott erklären. Die Verantwortlichen haben
damals viel gewagt. Gott muss ihnen Ruhe und Zuversicht gegeben haben. Das Haus war
dann über 70 Jahre lang Standort der Gemeinschaft.
Übrigens: Die Weltwirtschaft hat bisher jede Krise wieder aufgeholt.
Wir werden auch die Coronakrise überstehen.
Fragen zum Nachdenken:
• Was gibt Dir Halt und Zuversicht in dieser Krise?
• Worauf vertraust Du?

2) Frage mit David nach den Zusammenhängen
2. Samuel 21, 1-2.14b
Als David König war, erlebte Israel eine drei Jahre dauernde Hungersnot. Wahrscheinlich
konnte wegen anhaltender Dürre kaum etwas geerntet werden.
Der König fragte Gott nach den Ursachen und Zusammenhängen. Sein Verdacht war, dass
irgendetwas im Land schief gelaufen war. Dass es einen Zusammenhang mit Verstößen gegen
Gottes Gebote gibt.
Gott antwortet darauf: Auf Saul und auf seinem Haus liegt eine Blutschuld, weil er die
Gibeoniter getötet hat. Mit diesem Nachbarvolk hatte Israel eigentlich ein Bündnis
geschlossen. Sie sollten sozusagen integriert werden in das Volk Gottes. Aber Saul, Davids
Vorgänger als Regierungschef, war ein Fanatiker und versuchte sie auszurotten.
David brachte das dann vor Gott in Ordnung. Danach wurde Gott dem Land wieder gnädig.
Ihr versteht: es könnte auch uns helfen, intensiver über diese Krise und ihre Folgen
nachzudenken:
• Warum schickt Gott sozusagen so viele von uns nach Hause?
• Wie wichtig sind eigentlich persönliche Kontakte in meinem Leben? Und wie kann
ich sie gerade jetzt pflegen mit anderen Mitteln? Wie wichtig ist mir Gemeinde?
• Was ist wirklich wichtig im Leben?
• Wo sind meine Kraftquellen? Nehme ich mir jetzt Zeit um aufzutanken?
Eine Antwort gibt Maja Brauel in einem Brief an die LKG Ohlendorf:
„Wenn du sonst durch das Leben hastest und jetzt „zurückgeworfen bist auf dich selbst“, kann
diese Zeit Anlass sein zu fragen, was Gott dich lehren möchte. Die Entschleunigung kann uns
durch all den unfreiwilligen Verzicht helfen, in der Passionszeit auf Jesus zu blicken. Denn er
hat für uns freiwillig auf sein Reich verzichtet, um uns zu erlösen.
Vieles können wir zurzeit nicht tun, dafür können wir uns fragen, was wir sind, wenn das
Viele wegfällt, was uns sonst beschäftigt.“
3) Lerne von Paulus das Beste daraus zu machen
2. Kor 11, 27 + 12, 10:
Mein Leben bestand aus Mühe und Plage, aus durchwachten Nächten, aus Hunger und Durst.
Ich habe oft gefastet und war schutzlos der Kälte ausgesetzt. Und so trage ich alles, was
Christus mir auferlegt hat: alle Misshandlungen und Entbehrungen, alle Verfolgungen und
Ängste. Denn ich weiß: Gerade wenn ich schwach bin, bin ich stark durch Christus.
Und so trage ich alles ... alle Entbehrungen ...
Paulus musste eine Menge aushalten. Was ihm begegnete oder angetan wurde nahm er an.
Er jammerte wenig und regte sich nicht unnütz auf über Schwierigkeiten. Wenns nötig war,
bat er Freunde um Unterstützung. In Ausnahmen berief er sich auf sein Recht.
Paulus ist innerlich stark. Er hat einen starken Halt. Er lässt sich deswegen nicht so sehr aus
der Ruhe bringen. Jesus gibt ihm Kraft und Stärke.
Jesus will dir helfen, etwas auszuhalten, eine schwierige Situation anzunehmen. Wenn
Christus unser Halt ist, können wir etwas aushalten.
Paulus hat auch gelernt, das Beste aus einer Notlage zu machen.
Das hat er zusammen mit Silas im Gefängnis von Philippi gemacht. Sie konnten sich noch
nicht mal bewegen. Aber sie konnten singen und beten. Das taten sie und der Herr half ihnen
aus dem Knast heraus. Dabei wurde dann auch noch der Gefängnisdirektor Christ.
Paulus lässt sich nicht von seinem Auftrag abhalten. Etwas geht immer. Dass das Evangelium
weiterläuft, hängt ja nicht vom Virus ab. Krisen sind kein Hindernis für Jesus. Er baut
trotzdem Gemeinde. Hauptsache, wir machen dabei mit.
Lass dich von Krisen nicht abhalten Jesus und den Menschen zu dienen. Dafür gibt’s gerade
jetzt vielleicht noch mehr Möglichkeiten als sonst.
• Habe gerade von einer WhatsApp-Rätselgruppe für Familien/Kinder gehört. Sie lösen
gemeinsam die Kriminalfälle der „Schwarzen Hand“.
• Bei den Marburger Medien gibt’s tolle Hefte und Bastelbögen für Kinder. Damit kann
man Kinder in den „Corona-Ferien“ beschenken.
• Die LKG in Visselhövede hängt eine Box mit Flyern mit Biblischen Impulsen an den
Gartenzaun.
• Weitere Ideen siehe Majas Brief ...
Zum Schluss will ich noch das Buch Hiob zitieren:
In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel anrühren.
..., dass du dich nicht fürchten musst, wenn Verderben kommt. (Hiob 5, 19 – 22)
Gott sagt: Fürchte dich nicht! Hab keine Angst. Er kennt einen Ausweg aus jeder brenzligen
Situation. Er will dich vor Schaden bewahren und will dein Versorger sein.
Im AT ist einer der Namen Gottes Jahwe Jireh = der HERR, dein Versorger.
Gott will unser Bestes. Er steht über der Coronakrise und den Folgen.
Die Bibel ist voll von Geschichten, in denen Gott Menschen in solchen Schwierigkeiten
geholfen hat. Was Er damals machte, will Er auch heute tun. Vertraue Gott!
Herzliche Grüße, bleibt behütet,
Bernd

Gottesdienst vom 22.03.2020

Das Coronavirus/COVID-19

Gemeinsames Abendgebet

Gemeinsames Abendgebet

Kurzbotschaft von Michael Diener zum ausgefallenen Gemeinschaftstag

Kurzbotschaft von Michael Diener zum ausgefallenen Gemeinschaftstag

Think outside the box! Raus aus der Komfortzone!

EC-Jugendreferent Bernd Pfalzer hält am kommenden Sonntag im Gottesdienst in Brackel eine Dialogpredigt.

Interaktiver Gottesdienst. EC-Jugendreferent Bernd Pfalzer hält Dialogpredigt in der LKG Brackel

Brackel. Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum Gottesdienst am Sonntag, 16. Februar 2020 um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt. Die LKG Brackel probiert wieder einmal etwas Neues aus und wird ihrem Ruf als Mitmachgemeinschaft damit gerecht. Es geht um eine interaktive Predigt, die Bernd Pfalzer hält. Das heißt konkret, es wird ein Bibeltext mit allen gemeinsam gelesen. Anschließend wird darüber kurz in Kleingruppen geredet. Die Kleingruppen einigen sich dann jeweils auf eine Frage, die sie dem EC-Jugendreferenten im Plenum stellen. Pfalzer versucht nach bestem Wissen und Gewissen, diese Fragen zu beantworten. Zum Schluss gibt es dann noch einen kurzen zusammenfassenden Input. Diese Art der Predigt nennt man Dialogmodell. Sie bietet die Chance, die Gottesdienstbesucher mit ihren Fragen ernst zu nehmen und nicht Antworten auf Fragen zu geben, die keinen interessieren.

Inhaltlich geht es im Gottesdienst darum, dass Jesus uns Christen herausfordern und in Bewegung setzen möchte.

Bernd Pfalzer, *1978, ist Referent beim Deutschen EC-Verband, Verkündiger bei diversen Veran-staltungen, verheiratet und 3 Kinder. Er mag seine Familie, gepflegten Fußball, das Laufen in der Natur, spannende Bücher, Kaffee früh am Morgen sowie Gemeinden, die Neues wagen.

Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. „Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Ist Glauben Glückssache?

Pastor Georg Grobe, Vorsitzender des Hannoverschen Verbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften, spricht am kommenden Sonntag in Brackel beim TREFFPUNKT-Gottesdienst

LKG Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst ein.

Brackel. Wie kommt es eigentlich, dass manche Menschen wie selbstverständlich oder aber auch erst nach und nach Zugang zum christlichen Glauben finden und Andere, die oft sogar Geschwister, Kinder oder Freunde sind, nicht? „Ist Glauben Glückssache?“, lautet das Thema des TREFFPUNKT- Gottesdienstes der Landes-kirchlichen Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel am kommenden Sonntag, 09. Februar 2020. Zum monatlichen TREFFPUNKT-Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Büntestraße 23 sind alle Bürger aus Brackel und Umgegend herzlich eingeladen. Als special Guest konnte die Brackeler Mitmach-Gemeinschaft Pastor Georg Grobe gewinnen. Grobe ist seit 2009 ehrenamtlicher Vorsitzender des Hannoverschen Verbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften.

Der 68 jährige, glühende HSV-Fan, hat vielfältige Erfahrungen als Pastor sammeln können: 1971-77 Studium am Missionsseminar Hermannsburg, danach Vikariat in Deutschland, Iran (Teheran) und in Indien (Neu Delhi), 1981 bis 1993 Mitarbeit in der Deutschlandarbeit des Ev.-luth. Missionswerks in Niedersachsen (ELM), wo er in der Entwicklung von Glaubenskursen und im Gemeindeaufbau tätig war. Von 1994 bis 2003 arbeitete er als Gemeindepastor in Südafrika (Kapstadt) und im Anschluss als theologischer Referent von 2003 bis 2017 in der Abteilung Globale Gemeinde des ELM.

Schon ab 10.10 Uhr heißt es beim TREFFPUNKT-Gottesdienst in Brackel: Kaffee, Tee und Kekse für alle sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. „Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Gemeinschaftstag 2020

Gemeinschaftstag 2020

Gottes Liebe in Ecuador weitergeben

Rainer Kröger berichtet am Sonntag, dem 2. Februar über seine Tätigkeit in ECuador

Missionstag mit Rainer Kröger in Brackel

Brackel. Zu einem Missionstag laden LKG und EC Brackel ein: Am Sonntag, dem 2. Februar gibt Rainer Kröger Einblicke in seine Arbeit. Der aus Fintel stammende Missionar leitet gemeinsam mit seiner Frau Katharina das Missionarsteam der Liebenzeller Mission (LM) in Ecuador.

Los geht es mit einem Gottesdienst um 10:30 Uhr. Noch davor gibt es ab 10 Uhr einen Willkommenskaffee. Danach berichtet Rainer Kröger von seinen Erfahrungen und Erlebnissen in dem südamerikanischen Land und stellt die Projekte dort vor.

Ecuador ist herausragend schön und kontrastreich. Die rund 15,5 Millionen Einwohner bilden eine farbenfrohe Mischung mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen, doch die Kontraste zwischen Arm und Reich sind gewaltig. Viele Menschen suchen Antworten auf ihre Lebensfragen und sind offen für das Evangelium.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Ein Imbiss ist für alle Gäste vorgesehen.

Die LM ist eine der größten evangelischen Missionsgesellschaften im deutschsprachigen Raum. Ihre rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in 23 Ländern der Erde im Einsatz. Die Verbundenheit der Brackeler LKG mit der LM reicht viele Jahrzehnte zurück, und Rainer Kröger ist ein immer wieder gern gesehener Gast in Brackel.

"Leben live" in der LKG Brackel

Unser Foto zeigt Moderator Christian Rogge (rechts) mit Teilnehmern an der Talkrunde bei der letzten Veranstaltung Leben live in Brackel.

„Vom Umgang mit dem Sterben – Begleitung am Lebensende“

heißt das Thema am Freitag, 24. Januar 2020, im Brackeler Gemeinschaftshaus

Brackel. Da hat sich die Mitmachgemeinschaft in Brackel aber etwas vorgenommen. Nach dem guten Erfolg der ersten Veranstaltung unter dem Titel „Leben live“, gibt es am Freitag, dem 24. Januar 2020 um 19:30 Uhr, im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 eine Fortsetzung. Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel widmet sich dem Thema Lebensende und Sterben. Ein Bereich des Lebens, der oft und gerne verdrängt und tabuisiert wird. Und gerade deshalb haben viele Menschen Fragen zu diesem sensiblen Thema.

Spielt man Gott, wenn man Geräte abschaltet? Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und welche moralischen Ansätze sind zu beachten? Wo ist ein Mensch an seinem Lebensende besser aufgehoben: Zuhause oder in einem Heim? Hilft einem der Glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tod, auch in dieser Lebensphase? Warum beschäftigen wir uns so ungern mit diesen Themen? Das ist nur ein Auszug von Fragen zu dem Thema „Vom Umgang mit dem Sterben – Begleitung am Lebensende“

Als Gäste haben sich die Veranstalter unter anderem mit Dr. Stephan Apel, Anne Meyer (Gesundheits- und Krankenpflege) und Krankenhausseelsorger, Pastor Jürgen Pommerin, fachkompetente Gesprächs-partner eingeladen

Stärken können sich Gäste und Gastgeber für die Podiumsdiskussion an einem Essens- und Getränkebuffet. Aufgelockert werden die Podiumsdiskussionen mit musikalischen Beiträgen. Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchen-zugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.

Ohne dich fehlt etwas

Randy Carmichael spricht im TREFFPUNKT über gewürztes Leben

Defensive Lineman im American Football predigt im TREFFPUNKT-Gottesdienst der LKG Brackel

Brackel. Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt zum TREFFPUNKT-Gottesdienst am Sonntag, 12. Januar 2020 um 10.30 Uhr ein. Der Gottesdienst findet im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 statt.

In der Bibel wird beschrieben, dass Christen als Licht und Salz in dieser Welt wirken sollen. Was heißt das eigentlich? Und insbesondere, wie muss ich mir jemanden vorstellen, der als Salz dieser Welt fungiert? Und wie sieht ein würziges Leben aus?

Antworten dazu gibt es in der Predigt von EC-Jugendreferent Randy Carmichael. Carmichael ist im EC Kreisverband Nordheide tätig. Geboren ist der Jugendreferent 1986 in den USA und verheiratet mit Melina. Zur Familie gehören noch zwei kleine Kinder. Das Quartett wohnt in Bispingen. In seiner Jugend engagierte sich Randy Carmichael als ehrenamtlicher Mitarbeiter im CVJM. Seine theologische Ausbildung absolvierte er am Johanneum in Wuppertal. Anschließend arbeitete er als EC-Jugendreferent in Berlin und Brandenburg, bevor er Anfang Januar 2015 seinen Dienst im EC-Kreisverband Nordheide antrat. Sportlich ist Carmichael in einer speziellen Sportart aktiv. In Lüneburg agiert er bei den Razorbacks als Defensive Lineman im American Football. Wenn es die Zeit erlaubt, grillt Carmichael gern mit Freunden oder ist aktiv im Geo-Caching unterwegs.

Auch in diesem Gottesdienst wird es wieder kreative Elemente geben. Die Vorbereitungsgruppe hat sich einiges einfallen lassen.

Eigentlich beginnt der Gottesdienst schon um 10.15 Uhr. Dann gibt es schon Kaffee, Tee und Kekse sowie Zeit zum Ankommen und Begrüßen. „Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig von irgendeiner Kirchenzugehörigkeit! Kommen und dabei sein ist das Motto“, so der Vorsitzende der LKG Brackel, Wilfried Wiegel.