LKG EC Brackel Gemeinschaftshaus Büntestraße Gottesdienst Jungschar Teenkreis Gesprächskreis Bibelstunde Frauenstunde Kinderstunde Gemeinschaftschor Posaunenchor Treffpunkt

Je 1.000 Euro für Waisenhaus und örtliche EC-Jugendarbeit; Schrottsammlung wurde ein großer Erfolg

Brackel. Am Anfang stand eine außergewöhnliche Idee: Wir führen in Brackel eine Schrottsammlung durch. Der Erlös sollte dann zur einen Hälfte der Unterstützung der eigenen EC-Jugendarbeit dienen und zur anderen Hälfte einem sozialen Projekt zukommen. Die Begeisterung, dieses Projekt auch zu realisieren, war zunächst durchaus geteilt. Dennoch überwogen schließlich die Befürworter, und es ging an die Umsetzung. Unter dem Titel „Schrott für Gott“ lud die LKG Brackel alle Bürger aus Brackel und Umgebung erstmals zu einer Schrottsammlung ein.
Das Ergebnis übertraf schließlich alle Erwartungen. Vier große Anhänger konnten schließlich voll beladen mit Metallschrott den Weg zum Schrotthändler antreten. Alte Fahrräder, Heizkörper (Radiatoren), Metallroste, Waschmaschinen, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Nähmaschinen und vieles mehr fand den Weg in die Brackeler Büntestraße zur Landeskirchlichen Gemeinschaft. Hier bot sich auch die Gelegenheit, während der Schrottanlieferung einmal einen kleinen Plausch mit anderen Mitbürgern zu halten. Zur Stärkung hielt die LKG Brackel dafür extra heiße und kalte Getränke bereit.
Schließlich konnte ein Gesamtgegenwert von etwa 2.000 Euro realisiert werden. Damit konnten die Brackeler 1.000 Euro an EC-Jugendreferent Zsolt Boda aus Winsen weitergeben. Boda, geboren in Siebenbürgen, wirbt zurzeit Mittel für die Unterstützung des Kinderheimes „Zsuzsánna Otthon“ in Rumänien ein. Zielsetzung des Heimes ist es, Waisenkindern und Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen sowie Kindern mit Behinderungen ein Zuhause und eine Lebensperspektive zu geben. Derzeit leben 19 Kinder in dem Heim. Boda organisiert für Mitte Dezember einen „Hilfstransport“ mit Hygieneartikeln, Schulsachen, Kleidung und Schuhen. Er liefert die Hilfsgüter und Spendengelder direkt vor Ort ab.
Die andere Hälfte der Einnahmen ist für die Brackeler Mitmachgemeinschaft eine willkommene Finanzspritze, um die eigene Jugendarbeit zu fördern. Seit 2 Jahren ist Maike Völker aus Toppenstedt als Fachkraft angestellt. Sie unterstützt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Brackeler Gemeinschaftshaus und schult junge Mitarbeiter.
Die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von LKG und EC Brackel sind dankbar für die große Beteiligung und Unterstützung der Brackeler Bürger sowie einiger Firmen und der Brackeler Walzengenossenschaft, die eine abgängige große Wiesenwalze zum Erfolg beisteuerte..
Aufgrund der großartigen Resonanz soll die Aktion „Schrott für Gott“ im November 2012 wiederholt werden.

Feierstunde am 3. Advent

Landeskirchliche Gemeinschaft Brackel lädt zu einer Feierstunde mit buntem Programm ein.

Brackel. Zu einer Adventsfeier mit besonderer Note lädt die Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugendarbeit Entschieden für Christus (EC) Brackel ein. Am dritten Advent, Sonntag, den 11. Dezember 2011, um 15 Uhr, gibt es im Gemeinschaftshaus in der Brackeler Büntestraße 23 den ersten Ton. Den Organisatoren um Klaus Kirscht ist es wieder gelungen, ein volles und buntes Programm zusammen zu stellen. Adventliche Lieder, Posaunenchorstücke, Gedichte, ein Tanz von den Kindern der Brackeler EC-Jungschar, musikalische Darbietungen von Nachwuchsmusikern gehören ebenso dazu wie Gesangsstücke der Brackeler EC-Jugendband „Renewed“, die erstmals im Rahmen einer Adventsfeier im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 auftritt. Eine besinnliche Adventsandacht wird Bernd Wahlmann, seit dem 1. Dezember 2011 als hauptamtlicher Mitarbeiter der Landeskirchlichen Gemeinschaften im Bezirk Winsen tätig, halten. Wenn die Brackeler nachmittags ins Gemeinschaftshaus einladen, ist überdies guter Kaffee und leckerer Kuchen garantiert. Jedermann ist herzlich willkommen.

Schrott für Gott

Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugend-arbeit Entschieden für Christus Brackel führt Schrottsammlung durch

Brackel. Eine außergewöhnliche Aktion hat die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) und die ihr angeschlossene Jugendarbeit Entschieden für Christus (EC) Brackel geplant. Unter dem Titel „Schrott für Gott“ lädt die LKG Brackel alle Bürger aus Brackel und Umgebung zu einer Schrottsammlung ein. Am Samstag, den 19. November 2011 steht von 7.30 Uhr bis 15 Uhr ein Container und ein Schrottannahmeteam auf dem Gelände der LKG in der Brackeler Büntestraße 23 bereit. Gesammelt wird Metallschrott wie Fahrräder, vorgereinigte Öfen, Heizkörper (Radiatoren), Metallroste, Waschkessel, Dachrinnen, Metallzäune, Töpfe, Pfannen, Metallbesteck, Motoren, Waschmaschinen und vieles mehr. Wer seinen Schrott nicht selbst in der Büntestraße vorbeibringen kann, hat die Möglichkeit unter der Telefonnummer 04185/808484 im Brackeler Gemeinschaftshaus anzurufen. Dann wird eine Abholung organisiert. Der Erlös aus der Schrottsammlung ist zur Hälfte für die Finanzierung der EC-Jugendarbeit in Brackel bestimmt. Die andere Hälfte kommt einem sozialen Projekt zu, das die Mitglieder des EC-Teenkreises unter der Leitung von Christian Rogge und Simon-Martin Kirscht noch näher bestimmen werden.
Alle Bürger aus Brackel und Umgegend sind eingeladen, sich an dieser außergewöhnlichen Aktion zu beteiligen. Sie bietet auch Gelegenheit, während der Schrottanlieferung einmal einen kleinen Plausch mit anderen Mitbürgern zu halten. Zur Abrundung stellt die LKG Brackel dafür extra heiße und kalte Getränke zur Verfügung.

Beeindruckendes Missionswochenende in Brackel

Stilecht spieleten die Teenager aus Brackel meditierende Hindus

Brackel. Mit Gott von Mensch zu Mensch – unter diesem Leitspruch arbeiten für die Liebenzeller Mission, vor mehr als 100 Jahren gegründet, weltweit derzeit über 220 Missionare. In 25 Ländern bringen die Männer und Frauen in die elendsten Situationen hinein Jesu Orientierung, Neuanfang und Heilung. Missionsdirektor Martin Auch (49), Regionalsekretär Wilfried Schmidt und Studierende des theologischen Seminars der Liebenzeller Mission sowie Jürgen Wiegel, Diakon und Missionar aus Hohnhorst gestalteten das Wochenende für Klein und Groß.
Stilecht empfangen wurden die Besucher zum Beispiel zum Missionsabend am Samstag: meditierende Hindus (dargestellt von Mitgliedern des Brackler EC-Teenkreises) dazu Musik und Weihrauchduft. Nach einem spannenden Vortrag gab’s im LKG-Kino den mitreißenden Film „Im Tode versöhnt“.
Sechs Studierende der Internationalen Hochschule Liebenzell waren nach Brackel mitgereist und bereicherten das gesamte Missionswochenende und nahmen mit ihrer ansteckenden Begeisterung für die Mission Jung und Alt für sich ein.
Missionsdirektor Martin Auch und Regionalsekretär Wilfried Schmidt beeindruckten einmal mehr durch ihre gewinnende Art.

Mit Gott von Mensch zu Mensch

Missionsdirektor Martin Auch kommt mit 6 Studenten der Liebenzeller Hochschule nach Brackel

Brackel. Mit Gott von Mensch zu Mensch – unter diesem Leitspruch arbeiten für die Liebenzeller Mission, vor mehr als 100 Jahren gegründet, weltweit derzeit über 220 Missionare. In 25 Ländern bringen die Männer und Frauen in die elendsten Situationen hinein Jesu Orientierung, Neuanfang und Heilung. Von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen berichten einige der Missionare am Missionswochenende vom 4. bis 6. November in Brackel. Dazu laden Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeiten Brackel sowie die St. Jakobi-Kirchengemeinde Hanstedt herzlich ein.
Missionsdirektor Martin Auch (49), Regionalsekretär Wilfried Schmidt und Studierende des theologischen Seminars der Liebenzeller Mission sowie Jürgen Wiegel, Diakon und Missionar aus Hohnhorst gestalten das Wochenende für Klein und Groß.
Los geht es am Freitag um 17 Uhr für Kinder im Alter zwischen 8 und 13 Jahren in der EC-Jungschar, in der Jürgen Wiegel von seinen Erlebnissen in Burundi und Sambia berichten wird. Um 19 Uhr geht es im EC-Teenkreis für Jugendliche ab 14 Jahren um die Frage „Mission – wozu? Glauben wir nicht alle?“
Im KidsTreff am Samstag um 10 Uhr für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren stehen Geschichten, Spiele und Kleider aus aller Welt im Mittelpunkt.
Das Thema der Missionsveranstaltung für jedermann ab 20 Uhr lautet „Gott sucht seine verlorenen Kinder“. Hier gibt es Informationen zu Hinduismus, Islam und anderen Religionen und ab 21:15 ein Abendkino: „Im Tode versöhnt“.
„Neue Schritte wagen“ heißt es im Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr in der St. Jakobi-Kirche in Hanstedt. Es predigt Martin Auch.
Den Ausklang bildet um 15 Uhr wieder eine Missionsveranstaltung für jedermann mit Input, Liedern, Imbiss und Begegnung unter dem Thema „Mission – und du?!“
Bis auf den Gottesdienst am Sonntag in der St. Jakobi-Kirche in Hanstedt finden alle Veranstaltungen im Gemein-schaftshaus Brackel, Büntestraße 23 statt.

Kinderstunde in Brackel mit neuem Programm

Die Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) und EC-Jugendarbeit Brackel lädt alle Kinder in Brackel und Umgebung zum ersten KidsTreff nach den Sommerferien ein. Er findet am Samstag, den 3. September 2011 um 10 Uhr im Gemeinschaftshaus in der Brackeler Büntestraße 23 statt. Das Mitarbeiterteam um Bettina Maaser (48) sah sich aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen unter denen Kinder heute in Deutschland aufwachsen gezwungen, einen grundsätzlichen Einschnitt vorzunehmen. Durch die Ganztagsbetreuung in Kindergärten und Schulen war die Durchführung der Kinderstunde an Wochen-tagen um 16 Uhr schwierig bis unmöglich geworden. Künftig findet dieses Angebot der Brackeler LKG immer am ersten Samstag im Monat statt. Spiele, spannende Geschichten aus der Bibel, Basteln und vieles mehr steht auf dem Programm, dass auf 2 Stunden ausgelegt ist. Für interessierte Eltern bietet das KidsTreff-Team der Brackeler Mitmachgemeinschaft eine Klön- und Kaffeerunde an, die gerade Eltern, die das Gemeinschaftshaus noch nicht kennen, den Zugang erleichtern soll.

Alle Kinder im Alter zwischen 4 und 8 Jahren sind herzlich in die Räume des Gemeinschaftshauses in Brackel eingeladen, interessierte Eltern auch. Am 3. September dreht sich alles um das Thema „Schöpfung“. Die Teilnahme ist kostenlos.

Theater zum Einsteigen

“Theater zum Einsteigen” macht mit der Inszenierung “Der letzte Kreis“ Station in der Festhalle in Brackel. Dieses christliche Schauspielprojekt bietet talentierten Laien die Möglichkeit, bei der Inszenierung eines abendfüllenden Stückes als Schauspieler/in oder Bühnentechniker/in mitzuwirken. Jedoch muss kein Zuschauer Sorge haben, spontan auf die Bühne gerufen zu werden! Denn das Einsteiger-Team steht bereits fest: Es spielen aktuell Leute verschiedener Kirchengemeinden aus dem ganzen Bundesgebiet mit. Die einzelnen Teilnehmer haben bereits in den Jahren zuvor in weiteren Stücken wie „Der Besuch“, „47 Tage Paradies“ und „Des Himmels General“ mitgewirkt.
Fast 300 Aufführungen dieser Werke wurden in den letzten 6 Jahren von verschiedenen Teams dargeboten.

Zum Inhalt der neuen Inszenierung:

Der letzte Kreis – was vom Glauben übrig blieb
Der wöchentliche Bibelkreis trifft sich diesmal in einem abgelegenen Landhaus. Ein psychopathisch wirkender Mann bringt alle in seine Gewalt und fordert per Ultimatum eine Million Euro, die einer von ihnen besitzen soll. Nachdem sich die Geiseln in einer Angst-Wut-Mischung gegenseitig zur Herausgabe des Geldes zwingen und dabei herbe Wahrheiten ans Tageslicht treten, kommt es zu einer überraschenden Wendung. Eine gewagte Studie über Sein und Schein, Anspruch und Wirklichkeit.

Informationen zu dem Projekt finden Sie unter www.theater-zum-einsteigen.de

Die Aufführungsdaten:
Donnerstag, 26. Mai 2011, 19.30 Uhr
Brackel, Festhalle im Haßel

Veranstalter:
Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeiten Brackel
St. Jakobi Kirchengemeinde Hanstedt

Erfolg - reich?! Macht Erfolg reich? Männertag in Brackel

Orgateam und Autohaus Chef freuen sich auf eine erfolgreiche Veranstaltung für Männer im Brackeler Autohaus Koch

Treff für Männer am 19.Februar in Brackel.
Begegnung – Austausch – Impulse

Brackel. Männer aller Altersgruppen aus dem Süden Hamburgs sind zu einem außergewöhnlichen Nachmittag nach Brackel eingeladen. Am Samstag, den 19. Februar 2011, ist es soweit. Um 13:29 Uhr treffen sich Männer aus dem Landkreis Harburg und darüber hinaus im OPEL-Haus Koch in Brackel, Thieshoper Straße 11.
Die Landeskirchlichen Gemeinschaften (LKG) im Bezirk Winsen laden alle Männer der Nord-heide zu dieser bisher einmaligen Veranstaltung ins Autohaus Koch nach Brackel ein. Neben Unterhaltung, Austausch und Gesprächen wird auch ein Referat angeboten. Dazu Willem Heins, hauptamtlicher Mitarbeiter der LKG: “Das Thema Erfolg hat viele Seiten. Viele Seminare und Referate beschäftigen sich allerdings mehr mit dem Misserfolg. Es ist jedoch auch wichtig, mit gelingenden Erfahrungen richtig und hilfreich umzugehen. Wir werden uns austauschen über Erfolgserfahrungen und auch fragen was Erfolg mit uns macht, wenn wir Männer nichts mit Erfolg machen“.
Als Referent konnten die Männer der LKG den Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes gewinnen. Es ist Dr. Michael Diener aus Pirmasens. Michael Diener wuchs in Pirmasens auf und war dort Mitglied der Ev. Stadtmission. Sein Studium der Evangelischen Theologie von 1982 bis 1989 absolvierte Diener am Geistlichen Rüstzentrum Krelingen (Walsrode), in Heidelberg, Erlangen und Tübingen. Von 1990 bis 1993 arbeitete er in Heidelberg an seiner Dissertation. Nach seinem Vikariat von 1992 bis 1994 im pfälzischen Altenkirchen und bei der Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche der Pfalz war er von 1996 bis 2005 Pfarrer der Johanneskirche in Pirmasens. Von 2005 bis 2009 war Diener Dekan des Kirchenbezirkes Pirmasens und Pfarrer der Lutherkichengemeinde. Seit Herbst 2009 ist er der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes.
Alle Männer sind herzlich in die Räume des Autohauses Koch nach Brackel eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine freiwillige Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Winsener Liedermacher erstmals im Bistro Lifestyle

Bistro-Lifestyle: Gutes für Leib und Seele
Winsener Liedermacher erstmals in Brackel dabei
Dem Thema „Versöhnung“ widmet sich das Bistro Lifestyle jetzt in Brackel. Als Partnerland wählten die Organisatoren der Landeskirchlichen Gemeinschaft und der ihr angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) Südafrika aus. Am  Freitag, den 11. Februar werden um 19.30 Uhr landestypische Speisen und Getränke sowie ein wegweisendes Wort aus der Bibel serviert. Die Besucher dürfen gespannt sein, welches Menue „Chefkoch“ Hans-Heinrich Meyer und sein Team kreiert haben. Referent ist diesmal der neue, zweite Prediger im Winsener Bezirk Landeskirchlicher Gemeinschaften, Willem Heins (39). Für den guten Ton der Veranstaltung sorgt der Winsener Liedermacher Wilfried Staake. Der Plattdeutsche Liedermacher wuchs in Stelle auf. Mit 13 begann er Gitarre, zu spielen, mit 18 folgten erste Auftritte in Hamburg. Seitdem hat er, neben seinen eigenen Plattdeutschen Liedern ein breites Repertoire von Folk- und Popsongs im Gepäck. Ob Hochdeutsch, Platt-deutsch oder International, Staake hört man gern zu. Mehrfach trat er im Fernsehen auf, war in der ältesten Radiosendung der Welt, dem Hamburger Hafenkonzert, zu hören und ist in ganz Norddeutschland zu Konzerten unterwegs. Sein filigranes Gitarrenspiel unterstützt dabei seine Lieder eindrucksvoll. Im Landkreis gibt er regelmäßig Konzerte. Das nächste findet am 12. März in Stelle mit dem NDR-Plattsnacker Gerd Spiekermann statt.
Zum Bistro Lifestyle in Brackel sind alle herzlich eingeladen, die sich etwas Gutes gönnen wollen. Leckeres  Essen, gute Getränke, eine lockere Atmosphäre und lohnenswerter Input mit biblischem Inhalt werden garantiert.

Abend der Versöhnung, Bistro Lifestyle öffnet in Brackel wieder seine Tore

Willem Heins, hauptamtlicher Mitarbeiter der Landeskirchlichen Gemeinschaften im Bezirk Winsen, gibt den Input im Bistro Lifestyle am 11.2.2011

Brackel. Am Freitag, den 11. Februar 2011 ist es wieder soweit. Das „Bistro Lifestyle“ der Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel und der ihr angeschlossenen Jugendarbeit „Entschieden für Christus“ (EC) öffnet in der Büntestraße 23 seine Tore. Eine Veranstaltung voller Impulse und Kreativität mit einigen Highlights. Als Special Guest hat die Brackeler Mitmach-Gemeinschaft den neuen hauptamtlichen Mitarbeiter der Landeskirchlichen Gemeinschaften im Bezirk Winsen eingeladen: Willem Heins.
Willem Frederik Heins (39) ist in Rotenburg/ Wümme geboren und in Zeven aufgewachsen. Nach dem Abitur begann Heins eine Ausbildung als Tischler in Celle-Lobetal, die er 1996 erfolgreich abschloss. Im September desselben Jahres fing er in der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal eine Ausbildung zum Gemeindepädagogen an. Das Johanneum ist eine kirchlich anerkannte Ausbildungsstätte. Die Schwerpunkte seiner Ausbildung lagen in Theologie und Verkündigung sowie Pädagogik, Psychologie, Religionspädagogik, Jugend- und Gemeindearbeit. Im Juli 1999 schloss Willem Heins diese zweite Ausbildung erfolgreich ab. Fast zehn Jahre lang arbeitete Heins dann in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hamburg-Eidelstedt, als Gemeindepädagoge.
Seit Anfang November 2010 wohnt Heins mit seiner Ehefrau Yvonne und den Kindern Samuel und Katharina in Winsen (Luhe).
Die angebotenen Veranstaltungen stehen unter dem Motto: Essen & mehr. „Bistro Lifestyle“ beinhaltet ein interessantes Programm aus Musik, Entertainment und Input mit biblischem Inhalt. Hauptanliegen ist es, zu zeigen, dass der christliche Glaube keine verstaubte Botschaft aus der Vergangenheit, sondern für das Leben in unserer Zeit sehr aktuell ist.
Südafrika ist das Land, um das sich am Freitag, den 11. Februar 2011 im Brackeler Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 alles dreht. Die Vergangenheit von Südafrika erfordert heute von den dort lebenden Menschen ein hohes Maß an Vergebung. Nur auf dieser Basis können die Menschen dort ihre gemeinsame Zukunft positiv gestalten. Und so lautet das inhaltliche Thema des Bistro Lifestyle an diesem Abend: Versöhnung. Das dieses Thema nicht nur für Südafrika, sondern auch in der Nordheide aktuell ist, wird Willem Heins am Freitag, den 11. Februar in Brackel aufzeigen.
Beginn ist um 19:30 Uhr. Im Rahmen der Veranstaltung werden landestypische Speisen und Getränke serviert. Das Veranstaltungskonzept ist in erster Linie auf Erwachsene zwischen 20 und 50 Jahren ausgerichtet.

Aus Afrika in die Nordheide nach Brackel

Marion Engstler berichtet am Mittwoch, den 26.1.2011, 20 Uhr, über Missionsarbeit im 21. Jahrhundert

Aus Afrika in die Nordheide nach Brackel:
Missionarin Marion Engstler berichtet von ihrer Arbeit in Malawi

Brackel. Am Mittwoch, dem 26. Januar 2011 um 20:00 Uhr, erwartet die Landeskirchliche Gemeinschaft in Brackel einen ganz besonderen Gast. Es ist Marion Engstler. Nach 2006 schaut sie zum zweiten Mal in Brackel im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße 23 vorbei und berichtet von ihrer Arbeit. Im Auftrag der Liebenzeller Mission ist Marion Engstler als hauptamtliche Missionarin in dem kleinen afrikanischen Land Malawi fest wohnhaft. Zu ihrer Tätigkeit dort gehört in erster Linie, den Menschen durch den Glauben an Jesus Christus eine Hoffnung und Lebensperspektive zu vermitteln. Diese Missionsarbeit erfolgt in Zusammenarbeit mit der Kirche in Malawi.

Malawi zählt zu den fünf ärmsten Ländern der Erde. Ungefähr 50 % der Gesamtbevölkerung sind Analphabeten. Deswegen verfügen auch die wenigsten über eine feste Anstellung und damit ein regelmäßiges Einkommen. 80 % der etwa dreizehn Millionen Einwohner leben auf dem Land, über die Hälfte der Malawier ist unter 15 Jahren alt. Das in Südostafrika gelegene Malawi ist geprägt von Armut, Leid und Krankheit, vor allem Aids. Zwei Drittel der 35 Millionen Infizierten weltweit leben heute in Afrika südlich der Sahara. Aids ist neben Malaria in diesen Ländern zu einer der häufigsten Todesursachen geworden.

Bis Ende 2007 wurden in sieben Dörfern im Songa-Gebiet im „Songa Aids Projekt“ (Träger SOM – Save Orphans Ministries) 380 Aidswaisen von Missionaren der Liebenzeller Mission und einheimischen Mitarbeitern betreut. Auch ein Kindergarten sowie eine Oberschule konnten eröffnet werden.
Dieses Projekt liegt nun ganz in der Verantwortung des einheimischen Trägers. Die Liebenzeller Mission baut im Nachbarbezirk Chilonga nun ein Dorfentwicklungsprojekt auf.

Das „Chisomo-Zentrum“ ist ein theologisches und handwerkliches Ausbildungszentrum für Pastoren und Schreiner. Seit 1993 haben hier angehende Gemeindeleiter in Malawi die Möglichkeit, mit dieser zweifachen Ausbildung für sich selbst sorgen zu können, ohne auf Spenden ihrer Kirchenmitglieder angewiesen zu sein.
Ein weiterer Arbeitsbereich ist die außerschulische Ausbildung von Pastoren und Gemeindeleitern sowie die Betreuung von einheimischen Pastoren und Chisomo-Absolventen.

Frauen nehmen in der malawischen Gesellschaft eine starke Rolle ein. So orientieren sich etwas Vererbung oder Eigentum an der mütterlichen Seite der Familie.
Marin Engstler und Ihre Kollegen von der Liebenzeller Mission führen Veranstaltungen für Frauen wie Frauenkonferenzen, Jüngerschaftsschulungen oder Alphabetisierungskurse durch und bieten für sie eine außerschulische theologische Ausbildung an (TEE).

Der Heimatort von Marion Engstler ist Pfuhl in Bayern. Pfuhl gehört zu Neu-Ulm. Sie ist gelernte Industriekauffrau und REFA-Fachfrau in Fachrichtung ‘Kunststoff’. Zusammen mit der Ausbildungszeit war Marion Engstler 14 Jahre in diesem Beruf tätig. Schon während ihrer Berufstätigkeit nahm sie schon gerne an missionarischen Einsätzen teil.
Nach Beendigung ihrer Arbeit als Industriekauffrau half die Missionarin ein gutes Jahr in der Slowakei an zwei Schulen Deutsch zu unterrichten. Im Herbst 1996 startete Marion Engstler eine fünfjährige Ausbildung am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission in Bad Liebenzell im Schwarzwald. Da in Malawi eine weitere Mitarbeiterin für die Frauenarbeit gebraucht wurde, wurde Marion Engstler von der Liebenzeller Mission nach ihrem erfolgreichen Bibelschulabschluss 2001 nach Malawi gesandt. Zur Zeit befindet sich die Missionarin auf einem einjährigen Heimataufenthalt.
Der Bericht in Brackel, belegt durch Bilder und Filme, vermittelt lebhafte Eindrücke über den Alltag einer engagierten Missionarin. Jeder ist herzlich willkommen.

Aktuelles 2010. Ältere Artikel laden ...